Wavelog in wenigen Schritten anbinden
URL, API-v2-Token und Stationsprofil werden direkt im Logger gepflegt. Verbindung testen, Profil auswählen und loslegen – ohne zusätzliche Konfigurationsdateien. Gerade für portable Einsätze ist das angenehm, weil die Anwendung klar zwischen lokalen Daten und der späteren Synchronisation mit Wavelog trennt. Dadurch ist sofort verständlich, welche Angaben wichtig sind und wie schnell ein neues Profil einsatzbereit ist.
QSO erfassen – ohne Umwege
Rufzeichen eintragen, Frequenz und Mode prüfen, Rapporte ergänzen und speichern. Das QSO landet sofort lokal in ADI; eine Internetverbindung ist dafür nicht erforderlich. Genau das macht den Logger so praktisch für den Alltag: erst funken, sauber mitschreiben und sich erst später um den Online-Abgleich kümmern. Die Oberfläche bleibt dabei bewusst übersichtlich, damit man auch bei mehreren QSOs hintereinander nicht ausgebremst wird.
Für Aktivierungen, Pileups und Tempo
Wiederkehrende Daten einmal festlegen, anschließend konzentriert sich die Eingabe auf das Rufzeichen. So bleibt der Fokus beim Funkbetrieb statt auf der Tastatur. Das ist besonders nützlich bei POTA, SOTA, WWFF oder bei starkem Betrieb, wenn möglichst wenig unnötige Tipparbeit zwischen zwei QSOs liegen soll. Trotz des Tempos bleibt das Log strukturiert und sauber in den lokalen Daten erhalten.
Lokal loggen, bewusst synchronisieren
Im Logbuch ist klar sichtbar, was nur lokal liegt und was bereits in Wavelog angekommen ist. Unterschiede und Konflikte bleiben nachvollziehbar statt still überschrieben zu werden. Gerade das ist einer der wichtigsten Punkte des Projekts: Der Logger soll nicht „irgendetwas automatisch machen“, sondern einen kontrollierten und verlässlichen Abgleich ermöglichen. So behält man auch bei mehreren Geräten oder Profilen jederzeit den Überblick.
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
QSOs, DXCC-Entities, Bänder, Modi und Operatoren werden direkt aus den lokalen Daten ausgewertet – auch wenn Wavelog gerade nicht erreichbar ist. Damit bekommt man schnell einen Eindruck, wie aktiv einzelne Profile oder Sessions wirklich waren. Gerade nach Aktivierungen oder längeren Portable-Tagen ist das eine angenehme Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse direkt vor Ort zu prüfen.
Spots direkt im Logger
Der integrierte Telnet-Cluster zeigt und filtert aktuelle Spots. Interessante Einträge können ins Logging übernommen und mit aktivem CAT direkt am Funkgerät eingestellt werden. Dadurch spart man sich den ständigen Wechsel zwischen mehreren Anwendungen und hat wichtige DX-Informationen direkt dort, wo ohnehin gearbeitet wird. Das macht den Logger nicht nur zu einem Logbuch, sondern zu einem echten Begleiter im Funkbetrieb.
Frequenz und Mode automatisch übernehmen
Hamlib verbindet Logger und Transceiver. Frequenz, Band und Mode müssen dadurch nicht ständig von Hand übertragen werden – praktisch und weniger fehleranfällig. Vor allem bei Bandwechseln oder wenn schnell zwischen verschiedenen Betriebsarten gewechselt wird, spart das Zeit und verhindert unnötige Fehler im Log. So entsteht ein deutlich flüssigerer Workflow im Shack oder portabel draußen.
WSJT-X und ADIF per UDP
Geloggte QSOs aus WSJT-X oder vollständige ADIF-Datensätze anderer Programme können direkt ins aktive lokale Profil übernommen und später normal synchronisiert werden. Das macht den Logger offen für bestehende Workflows und digitale Betriebsarten, statt alles nur auf manuelle Eingaben zu beschränken. Gerade für FT8- oder FT4-Betrieb ist das eine sinnvolle Ergänzung, damit bereits vorhandene Daten sauber weiterverwendet werden können.
Unter der Haube
Technik, Betriebsarten und Funktionen, die im Logger zusammenspielen.
Download, Quellcode & Dokumentation
Der Logger wird aktiv weiterentwickelt. Lade die aktuelle Version herunter, wirf einen Blick in den Quellcode oder schlag eine neue Funktion direkt über GitHub vor.









